NEVIM

Ein privates KI-Projekt.
Gebaut aus Neugier.

NEVIM ist meine persönliche Werkstatt: Ich baue Software mit KI-Unterstützung — ein Büro im Browser, einen eigenen KI-Chat, Agenten und sogar eine eigene Modell-Architektur. Kein Unternehmen, kein Produkt zum Verkauf. Ein Lernprojekt, das öffentlich wächst.

Über mich

Ich bin Rico Hiebner. NEVIM ist mein privates Projekt neben Beruf und Familie.

Anfang 2026 habe ich zum ersten Mal mit KI-Werkzeugen gearbeitet — und gemerkt, dass sich damit eine Tür öffnet: Ich kann Software bauen, ohne klassischer Programmierer zu sein. Meine Stärke ist das Denken in Architekturen: Ich zerlege ein Problem, entwerfe die Struktur und setze sie dann mit KI-Unterstützung um.

Aus dieser Methode ist in kurzer Zeit einiges entstanden — Webseiten, Apps, ein Browser-Office, ein Agenten-Studio und ein eigenes KI-Modell mit einer Architektur, die ich selbst entworfen habe. Nicht alles ist fertig, vieles ist Prototyp. Genau das ist der Punkt: NEVIM ist eine Werkstatt, kein Schaufenster.

Die Werkstatt

Sieben Bereiche, an denen ich arbeite. Manches läuft im Alltag, manches ist Baustelle, eines steht abgedeckt in der Ecke — hier steht ehrlich dran, was gerade was ist. Ein Klick führt zu den Einzelheiten.

Bildschirmfoto aus dem NEVIM Office: die Rollen- und Rechteverwaltung mit den Bereichen Dashboard, E-Mail, Kalender, Aufgaben, Projekte, Kontakte, Dateien und Notizen

NEVIM Office

Prototyp, läuft im Alltag

Ein komplettes Büro im Browser, auf meinem eigenen Server. Wer sich anmeldet, wird von mir von Hand freigeschaltet; jeder Nutzer hat seinen eigenen, abgetrennten Datenbereich, und ein Löschen löscht wirklich alles. Eingehende Mails ordnet das Office dem richtigen Projekt zu — über Schlüsselwörter aus den Projekt-Stammdaten, ganz ohne KI, damit das Ergebnis vorhersehbar bleibt.

E-Mail · Kalender · Aufgaben · Projekte · Kontakte & CRM · Notizen
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Bildschirmfoto des NEVIM-Chats: auf die Frage nach seinen Werkzeugen zählt der Assistent sie als Liste auf

KI-Chat

läuft

Ein eigener KI-Chat auf eigener Infrastruktur. Die Modelle laufen auf einem Rechner unter meinem Schreibtisch, nicht bei einem Cloud-Anbieter — die Gespräche verlassen das Haus nicht. Der Assistent kann während der Antwort Werkzeuge benutzen: im Netz suchen, Seiten lesen, hochgeladene Dateien auswerten. Sprechen und Vorlesen gehen auch.

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Bildschirmfoto: der NEVIM Coder hat ein Tetris-Spiel gebaut, das rechts neben dem Chat als laufende Seite in der Vorschau zu sehen ist

NEVIM Coder

im Bau

Ein Programmier-Assistent, der in einem abgeschotteten Arbeitsbereich läuft: Er bekommt genau die Dateien, die ich ihm mitgebe, arbeitet ohne Internetzugang und gibt seine Änderungen als Vorschlag zurück, den ich prüfe.

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Die NEVIM-App auf dem Handy: Kopfzeile mit Namen, eine gesendete Nachricht und die Antwort des Assistenten

NEVIM App

läuft

Der KI-Chat als richtige App fürs Handy — keine Webseite in einem Rahmen, sondern eine echte Anwendung: dieselben Gespräche, dieselben Werkzeuge, dazu Diktieren und Bilder direkt aus der Kamera. Die Anmeldung hält, statt bei jedem Öffnen zu verfallen.

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NEVIM Maps auf dem Handy: eine berechnete Route auf einer Karte aus offenem Kartenwerk

NEVIM Maps

läuft

Routen planen und sich führen lassen, mit offenem Kartenwerk statt einem Dienst, der jede Fahrt mitschreibt: Strecke, Fahrdauer, Ankunftszeit, Alternativen zur Auswahl, Höhenprofil. Läuft wieder: neu aufgebaut, mit Ortssuche, Alternativrouten und Höhenprofil.

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Bildschirmfoto des selbst gebauten Trainings-Werkzeugs: für jede Schicht des Modells farbige Balken mit der Gewichtung der acht Rechenwege, daneben die Verlaufskurven

Eigene Modell-Architektur

Forschung, Training pausiert

Mein Forschungsstrang: ein selbst entworfenes KI-Modell mit eigener, biologisch inspirierter Struktur — vierzehn Schichten aus selbst entwickelten Schicht-Typen, dazu ein eigener deutscher Wortzerleger und ein selbst gebautes Trainings-Werkzeug, das für jede einzelne Schicht misst, ob sie wirklich etwas dazulernt. Die Architektur steht und die Messungen zeigen, dass die Tiefe genutzt wird.

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Bildschirmfoto aus dem NEVIM Studio: links die Liste der Bausteine (Auslöser, Anschluss, Memory, Schritte, Werkzeuge), in der Mitte ein Agent als Netz aus Knoten, die mit Linien verbunden sind

NEVIM Studio

in Entwicklung

Die Werkstatt, in der die Agenten entstehen. Man steckt sie aus Bausteinen zusammen — Eingang, Modell, Werkzeug, Ausgang — und verbindet sie mit Linien, ohne eine Zeile Code. Der fertige Agent zieht danach aus dem Studio aus und läuft eigenständig weiter, auch wenn die Werkstatt zu ist. Gebaut für jemanden, der nicht programmieren kann: mich.

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Die Methode

Der Mensch denkt, die KI baut, der Mensch kontrolliert.

Jedes Projekt folgt demselben Muster:

Problem → Architektur → KI-gestützte Umsetzung → Reflexion

Ich schreibe den Code nicht Zeile für Zeile selbst — ich entwerfe die Struktur und lasse KI-Werkzeuge die Umsetzung übernehmen. Meine Aufgabe ist es, die richtigen Fragen zu stellen, die Architektur zu denken und das Ergebnis zu prüfen. Was den Unterschied macht, ist nicht das Werkzeug, sondern die Ordnung drumherum: planen, entscheiden, bauen, prüfen, festhalten.

Wie ich arbeite

Woran ich gerade arbeite

NEVIM ist ein Ein-Personen-Projekt in ständiger Bewegung. Manches funktioniert, manches ist Baustelle, manches wird wieder verworfen. Wer sich das Office oder den Chat anschaut, schaut in eine offene Werkstatt — nicht in ein fertiges Produkt.