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NEVIM App

Der KI-Chat als richtige App fürs Handy — keine Webseite in einem Rahmen, sondern eine echte Anwendung mit allem, was der Chat am Rechner auch kann.

Der Chat, der mitkommt

Der KI-Chat läuft im Browser — das ist am Schreibtisch bequem und unterwegs lästig. Also gibt es ihn zusätzlich als richtige App fürs Handy.

Und zwar als echte App, nicht als Webseite in einem Rahmen. Der Unterschied merkt man an den Kleinigkeiten: Die Anmeldung hält, statt bei jedem Öffnen zu verfallen. Das Mikrofon funktioniert richtig. Die Tastatur schiebt nicht die halbe Oberfläche weg. Nichts davon ist spektakulär — aber zusammen entscheidet es, ob man eine App benutzt oder wieder löscht.

Die NEVIM-App auf dem Handy: Kopfzeile mit Namen, eine gesendete Nachricht und die Antwort des Assistenten mit aufklappbarer Schritt-Anzeige
Dieselbe Unterhaltung wie am Rechner. Über der Antwort steht „1 Schritt" — auch am Handy kann man aufklappen, was der Assistent unterwegs getan hat.

Was sie kann

  • Alles, was der Chat am Rechner auch kann — dieselben Gespräche, dieselben Werkzeuge.
  • Bilder aus der Galerie oder direkt von der Kamera schicken.
  • Diktieren statt tippen.
  • Die Arbeitsschritte aufklappen und mitlesen.

Die Anmeldung wird verschlüsselt auf dem Gerät abgelegt, damit man nicht jedes Mal von vorn anfängt.

Nicht im Play Store

Die App gibt es zum direkten Herunterladen, nicht über den Store. Für ein privates Projekt mit einer Handvoll Nutzern lohnt der Aufwand einer Store-Veröffentlichung nicht — und ich müsste dafür Angaben machen, die zu einem Ein-Personen-Projekt nicht passen.

Wo die Grenzen sind

Hinter der App steht ein Rechner, kein Rechenzentrum. Deshalb gibt es Obergrenzen: für die Länge einer Nachricht, für die Zahl der Nachrichten pro Stunde und dafür, wie viele Leute gleichzeitig schreiben können. Für den privaten Gebrauch reicht das — es ist aber bewusst kein Dienst, den man mit vielen Leuten teilt.